Zum Start ins neue Jahr durfte Landrätin Tanja Schweiger erneut Vertreter der Kaminkehrer-Innung Oberpfalz im Landratsamt begrüßen. Der traditionelle Neujahrsbesuch wurde in diesem Jahr von den Bezirksschornsteinfegern Jürgen Schärl (zusätzlich Schulungsstellenleiter), Christian Dorrer, Florian Kaltenecker, Reinhold Schmid, Georg Wechselberger, Anton Ferstl, Andreas Wutz, Florian Pelz, Marco Gunzelmann sowie Isabella Pohorny (Gesellin) und dem Auszubildenden Fabian Zieris wahrgenommen. Sie überbrachten ihre guten Wünsche für das Jahr 2026.
Wie es guter Brauch ist, kamen die Kaminkehrer nicht mit leeren Händen: Im Namen der Mitglieder der Kaminkehrer-Innung Oberpfalz, Schulungsstelle Regensburg, überreichten sie der Landrätin Blumensträuße sowie einen Glücksbringer und wünschten Gesundheit, Erfolg und Zuversicht für das neue Jahr. Landrätin Tanja Schweiger bedankte sich herzlich für den Besuch und die freundlichen Grüße.
Die Kaminkehrer schilderten eindrucksvoll ihre vielseitige Tätigkeit und berichteten von den damit verbundenen Herausforderungen. Gemeinsam mit Vertretern der Abteilungen Natur- und Umweltschutz, Bauamt sowie Öffentliche Sicherheit und Ordnung sprach Landrätin Tanja Schweiger mit den Innungsvertretern auch darüber, wie die Unterstützung seitens des Landratsamtes weiter verbessert werden kann.
„Der jährliche Besuch der Kaminkehrerinnen und Kaminkehrer ist für mich eine schöne Gelegenheit, die große Bedeutung dieses Berufs hervorzuheben“, betonte die Landrätin. „Neben der klassischen Aufgabe der Feuersicherheit sind Kaminkehrer heute mit vielfältigen Anforderungen konfrontiert – von modernen Heiztechnologien über Digitalisierung bis hin zu Energieeffizienz und Umweltschutz. Als kompetente Ansprechpartner und wichtige Begleiter in Fragen der Sicherheit und Energie sind sie unverzichtbar. Dafür ein herzliches Vergelt’s Gott an alle.“
„Der Empfang bei Landrätin Tanja Schweiger zum Jahresbeginn ist für uns ein wichtiges Zeichen der Wertschätzung. Neben dem persönlichen Austausch bietet der Besuch Gelegenheit zu einem offenen Gespräch über aktuelle Themen“, waren sich die Bezirkskaminkehrermeister einig.
