Neuer Ärztlicher Leiter für den Intensivbereich

Dr. med. Markus Schmola wird künftig die Intensivmedizin der Kreisklinik Wörth an der Donau weiterentwickeln
Wörth a. d. Donau. (RL) Zunehmendes Alter der Patienten und zunehmende Schwere von Erkrankungen werden auch in den kommenden Jahren zu einer weiter steigenden Bedeutung der Intensivmedizin führen. Es handelt sich um sehr komplexe Krankheitsbilder, bei denen schnelle medizinische Hilfe, die gute Zusammenarbeit im Team und viel Fachwissen notwendig sind. Seit dem 1. Juli 2014 hat Dr. med. Markus Schmola die ärztliche Leitung der interdisziplinären Intensivstation und der daran angegliederten Intermediate Care Station (Intensivüberwachungspflege) übernommen.Dr. Schmola wechselte bereits 2008 von der Uniklinik Regensburg an die Kreisklinik Wörth. Seit 2009 ist der 38-jährige hochqualifizierte Mediziner Leitender Oberarzt der Abteilung für Anästhesiologie, Intensiv-, Notfallmedizin und Schmerztherapie unter Chefarzt Dr. med. Stefan Hundt sowie Leiter des Notarztstandortes Wörth a. d. Donau. Neben seiner Tätigkeit als Leitender Oberarzt in der Anästhesie wird der Mediziner zukünftig die Intensivmedizin der

Der Ärztliche Direktor der Kreisklinik Wörth a. d. Donau, Dr. med. Wolfgang Sieber, mit dem neuen Ärztlichen Leiter der Intensivstation/Intermediate Care, Dr. med. Markus Schmola, und Stationsleiter Hubert Putzer (v. l.).

Der Ärztliche Direktor der Kreisklinik Wörth a. d. Donau, Dr. med. Wolfgang Sieber, mit dem neuen Ärztlichen Leiter der Intensivstation/Intermediate Care, Dr. med. Markus Schmola, und Stationsleiter Hubert Putzer (v. l.).

Kreisklinik weiterentwickeln.

Im Gegensatz zu größeren Kliniken ist die Intensivstation der Kreisklinik interdisziplinär organisiert, d. h. Patienten aller Fachabteilungen werden zusammen auf einer Intensivstation behandelt. Die hohe Spezialisierung der Klinik in den Bereichen der Inneren Medizin wie auch der Chirurgie und Unfallchirurgie bzw. Orthopädie wird durch die Schaffung eines Ärztlichen Leiters im Bereich der Intensivmedizin fortgesetzt.„Das Leistungsspektrum der Intensivstation ist der Größe unserer Klinik angepasst. Wir können sehr viel, aber die Kreisklinik Wörth ist keine Klinik der Maximalversorgung“, so Dr. Schmola. Durch Kooperationsverträge mit den umliegenden Kliniken kann die Kreisklinik aber sicherstellen, dass Patienten für aufwändige Spezialtherapien bei Bedarf weiterverlegt werden können.

Patientenservice: Informationen unter Telefon 09482/202 – 6265 (Leitender Oberarzt Dr. Markus Schmola)